Eva Maria Rucker absolvierte im Herbst 2010 die Ausbildung zur Ergotherapeutin. Mit ihren Wurzeln tief im Süden Österreichs verankert, wurde sie von ihren Flügeln über den Atlantik getragen und fand sich im Osten der Vereinigten Staaten wieder. Dort widmet sie sich seit Januar 2011 den Pflichten eines Au-pairs mit therapeutischem Know-How. Zu ihren Schützlingen zählt [...]
Christine Kramer – Zur Autorin Ich habe 1989 meine Berufsfachschule für Beschäftigungs- und Arbeitstherapie in Bayern abgeschlossen. Seither bin ich in der Neurologie tätig – zuerst drei Jahre in der Rehabilitation – seit 1997 in der Ambulanz in Salzburg. Zwischendurch wollte ich wissenschaftliches Arbeiten und Evaluation lernen, habe mich für ein Psychologiestudium entschieden und dies [...]
Einleitung Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich mag spontane Dinge – ganz im Allgemeinen und auch ganz gerne im Besonderen. Als ich Sophie Ulbrich-Ford im Rahmen der OT24VX 2012 im Chatroom kennengelernt habe und sie mir zwei Wochen später eine E-Mail schrieb, ob ich nicht Interesse hätte, einen Podcast zum Thema „Konzeptionelle [...]
William war immer schon ein Liebhaber des Ozeans (je kälter das Wasser und je höher die Wellen, umso besser), die letzten Sommer verbrachte er jedes Wochenende am Strand in Rhode Island. Schnell war klar, auch dieses Jahr soll sich das nicht ändern. Um uns allen jedoch permanentes Be- und Entladen des Wagens, wahnwitzige Autofahrten und schier endlose Verkehrsstaus (vor allem rund um New York City) zu ersparen, hat sich die Familie über die Sommermonate ein Haus im Westen des Ministaates gemietet.
Sarah Dionisio ist Studentin im Studiengang Ergotherapie an der FH Kärnten, Standort Klagenfurt und ein Sechzehntel des Projektteams von “ergo-goes-wheelmap”. Neben allen anderen anfallenden Aufgaben, die das Projekt betreffen, sorgt sie zusammen mit Iris Beck dafür, dass das begleitende Projekttagebuch – welches am handlungs:plan-Weblog und auf dem Blog von ergo-goes-wheelmap – stetig umfangreicher wird. Um [...]
Während der ersten Woche meines Aufenthaltes bei der Gastfamilie wurde mir eine Mappe mit diversen Lern- und Nachschlagmaterialien überreicht. In ihr befanden sich eine Kurzzusammenfassung von Williams bisheriger Entwicklung, Zusammenfassungen vorangegangener Teammeetings, Themen- und Spielvorschläge für eventuelle Spielraumeinheiten und auch ein Überblick über die Son Rise-Grundprinzipien.
Vor rund einem Monat erging an unseren Studiengang die Einladung unser Projekt „ergo-goes-wheelmap“ einem internationalen Publikum im Zuge der Staff Week an der Fachhochschule in Villach vorzustellen.
Das Problem an der Sache war, dass sich der Kreis der potenziellen Präsentatoren sehr rasch minimierte, als uns mitgeteilt wurde, dass wir das alles in englischer Sprache machen sollten…letztlich fanden sich aber doch drei couragierte Studentinnen...
Bei nachfolgendem Beitrag handelt es sich um bezahlten Inhalt – Auftraggeber ist die Donau-Universität Krems – der Informationen rund um den Masterstudienlehrgang Ergotherapie an ebenjener Universität bietet. Der Inhalt dieses Beutrags spiegelt nicht notwendigerweise die Meinung des Medieninhabers wider. Seit vielen Jahren absolvieren Therapeutinnen und Therapeuten verschiedener Fachdisziplinen am Zentrum für Neurowissenschaften des Departments für [...]
Iris Beck ist Studentin im Studiengang Ergotherapie an der FH Kärnten, Standort Klagenfurt und ein Sechzehntel des Projektteams von “ergo-goes-wheelmap”. Neben allen anderen anfallenden Aufgaben, die das Projekt betreffen, sorgt sie zusammen mit Sarah Dionisio dafür, dass das begleitende Projekttagebuch – welches am handlungs:plan-Weblog und auf dem Blog von ergo-goes-wheelmap – stetig umfangreicher wird. Es [...]
Teammeetings finden einmal monatlich statt und ebenso oft kommt ein Son-Rise-Trainer zur Familie nach Hause um ein Wochenende lang mit William zu „spielen“ und im Nachhinein Fragen zum momentanen Entwicklungsstand und der empfohlenen Interventionsmöglichkeiten zu beantworten. Nach jeder Therapieeinheit wird vom jeweiligen „Spielgefährten“ ein Fragebogen zum Verlauf der Session ausgefüllt, dies dient der Dokumentation.
Intensive Vorbereitungsarbeiten, große Aufregung und interessierte Gäste – das waren die Ingredienzen für die offizielle Geburtsstunde unseres Projektes "ergo-goes-wheelmap".
Montag, 21. März 2011, im Hörsaal Chicago an der Fachhochschule Kärnten, Standort Klagenfurt: Ein aufregender Tag für das ergo-goes-wheelmap Projektteam. Punkt 10.30 Uhr eröffnete die Moderationsgruppe unseres Teams offiziell das Projekt und setzte damit den Startschuss für die weiteren Aktivitäten der nächsten Monate.
Man möchte meinen, dass sich die Geburtsstätte eines Therapieprogramms in einer renommierten therapeutischen Institution, einer legendären Universitätsklinik oder im privaten Kreis von populären Professoren, mit Unmengen von Zertifikaten und Auszeichnungen als stille Augenzeugen des Momentes, neugierig von den Wänden glotzend, befindet. Diese Umstände mögen eventuell auf diverse Verfahren zutreffen, nicht jedoch auf das Son-Rise-Programm.
Am 16.03.2011 war es endlich soweit…wir durften die Zeit nutzen, um am eigenen Leibe zu erfahren, wie die Welt sich verändert, wenn man sie aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers oder einer Rollstuhlfahrerin bewältigen muss. „Selbsterfahrung“, die mit Sicherheit für das ganze Projektteam „ergo-goes-wheelmap“ eine Erfahrung fürs Leben bleiben wird. Schon der erste Bordstein, etwa 20 Meter entfernt vom Startpunkt unserer Mission, stellte ein Hindernis dar…ohne Hilfe kaum überwindbar.
In dieser Diplomarbeit dreht sich alles um den sinnvollen und therapeutischen Einsatz von Zauberkunststücken in der Therapie. Dabei wurde diese Methode aus drei unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet: Erstens aus der Objektiven mit Hilfe eines standardisierten Tests, zweitens aus der Sicht eines Therapeuten und zu guter Letzt wurde auch noch versucht die Ansicht der Patienten mit Unterstützung eines Fragebogens einzufangen. Ziel war es damit folgende Forschungsfragen zu beantworten...
„Kinderleicht und bärenstark“ ist ein Projekt welches in einem Hort in Klagenfurt vier Monate lang - mit Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren - von Studierenden der Akademie für den ergotherapeutischen Dienst des Landes Kärnten durchgeführt wurde.
20. April 2012
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