Huch, schon 2012? Das ist ja wieder mehr als schnell gegangen…unsere vierwöchige Winterpause ist vorbei und wir gehen mit dem heutigen Beitrag wieder in den Vollbetrieb über – damit nicht schon zu Jahresbeginn die dicke fachliche Keule hervorgekramt wird (keine Sorge, das kommt auch noch), beginnen wir also das Jahr mit einem lockeren Text zum [...]
Um meine Spuren nicht ganz aus diesem Blog verlaufen zu lassen, werde ich heute wieder einmal einen Beitrag setzen und so hoffentlich wieder für ein Zeitchen in euren Köpfen und Herzen präsent sein…oder aber ich muss doch öfters schreiben, zumal mir die schönen Eingangsphrasen, die meine Wiederkehr einläuten, langsam aber doch ausgehen…Was hat sich also [...]
Dein Tonfeld, das unbekannte Wesen…die Arbeit am Tonfeld® – in der Regel das Betätigungsfeld von Lebens- und Sozialberatern und –beraterinnen – lässt sich auch ergotherapeutisch anwenden, mit anderem Hintergrund und aus anderem Blickwinkel. Passend zur Thematik gibt es zusätzlich einen, bereits erschienen, Bericht über einen Selbsterfahrungsworkshop am Tonfeld nachzulesen. Im Gespräch mit Christine Ofner, die [...]
Das neue Jahr soll man ja eher geruhsam beginnen – zumindest meiner Meinung nach – und wenn man sich bei den Blogkolleginnen und –kollegen umsieht, beherzigen auch andere Menschen diese Einstellung. Nachdem ihr euch bereits mit Computerspielen vergnügen konntet, dürft ihr nun noch mehr Zeit vor dem Rechner verbringen (falls ihr das ohnehin nicht schon [...]
Schön, dass Computerspiele sich langsam, aber sicher aus dem Dunstkreis seichter Unterhaltung entfernen – angesichts der Verkaufszahlen von aktuellen Ego-Shootern zwar nicht flächendeckend, aber sogenannte Serious Games versuchen immer wieder das Medium Computerspiel mit ernsthaften Inhalten zu verquicken. Ein Versuch dieser Art wurde auch von einer Österreicherin, namentlich Doris. C. Rusch, unternommen, die am MIT [...]
Tja, liebe Leserinnen und Leser – wenn ihr euch heute hierher verirrt haben solltet, dann gebühren euch erstens unser Respekt und zweitens passende Weihnachtswünsche. Wir sind die nächsten zwei Wochen im Urlaub und hoffen auf ein schönes Jahr 2011 – in der Zwischenzeit sei der Podcast mit Anne G. Fisher nochmals wärmstens empfohlen, damit lassen [...]
Ein kurzes Informationshäppchen für alle Lernenden, die zusätzlicher visueller Unterstützung nicht abgeneigt sind: google-Labs stellt sozusagen ein google-Earth des menschlichen Körpers bereit, in dem man sich verschiedene Schichten und Strukturen – wahlweise mit eingeblendeten Benennungen – stufenlos zoombar ansehen kann. Die notwendige anatomische Genauigkeit wird zwar nicht erreicht, dennoch kann das Werkzeug zum Visualisieren von [...]
In dieser Diplomarbeit dreht sich alles um den sinnvollen und therapeutischen Einsatz von Zauberkunststücken in der Therapie. Dabei wurde diese Methode aus drei unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet: Erstens aus der Objektiven mit Hilfe eines standardisierten Tests, zweitens aus der Sicht eines Therapeuten und zu guter Letzt wurde auch noch versucht die Ansicht der Patienten mit Unterstützung eines Fragebogens einzufangen. Ziel war es damit folgende Forschungsfragen zu beantworten...
Aus aktuellem Anlass – und dadurch bedingter persönlicher Faszination – sei allen Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, die in ihrer Tätigkeit auch nur in Randbereichen oder bei Gelegenheit mit Klientinnen und Klienten, die an Asperger-Autismus leiden in Berührung kommen, an dieser Stelle der aktuelle Kinofilm „Mary & Max“ wärmstens empfohlen. (Bild via) Am handlungs:plan werden in Zukunft [...]
Damit das ganze Ding noch in eine gewisse Form gegossen wird, habe ich versucht ein paar Eckdaten des Aufenthalts in nette Zahlenspielereien zu verpacken – zwecks Veranschaulichung und Nachvollziehbarkeit, es waren schließlich doch acht Wochen, und mit so einem Zeitraum lässt sich nett herumspielen, außerdem ist es zu selbstreflektiven Zwecken (Wie hoch sind meine Schulden [...]
Dieser Artikel stellt eine Zusammenfassung der Einreichung meiner Diplomarbeit “Sturzprävention beim geriatrischen Patienten mit anamnestischem Sturz im häuslichen Lebensumfeld” beim Social Impact Award 2010 dar – und da sich eigentlich ursprünglich drei Artikel mit diesem Thema beschäftigten wirkt das Ganze möglicherweise ein bisschen unübersichtlich bzw. zusammengestückelt (was es ja auch ist). Ungeplant und quasi frisch [...]
Jetzt wird’s aber wieder tüchtig schwierig – und wieder einmal lerne ich die Tätigkeit des Bloggens als Verarbeitungskatalysator und Reflexionsinstrument zu schätzen. Eines gleich vorneweg: ich bin mit den theoretischen Hintergründen nicht wirklich vertraut, die Grundlagenforschung, die der Methode zugrundeliegt, ist mir großteils unbekannt. Informationen die ich zu diesem Thema hier publiziere sind der Homepage [...]
27. Januar 2012
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