Das Café Central in Innsbruck bietet nicht nur schnelles Gratis-WLAN und einen majestätischen Rahmen um Kaffee zu trinken und dabei den flanierenden Spaziergängern zuzusehen, es eignet sich auch durchaus für fachliche Treffen mit Berufskolleginnen, auch wenn diese schon über deutlich mehr Erfahrung verfügen als man selbst. Ich habe mich dort im Juni 2011 mit Angela [...]
…der steht wie so viele der Therapiekinder gerne im Fußballtor. Genauer gesagt kommt es gerade bei wahrnehmungsschwachen Kindern verblüffend oft vor, dass ihre liebste Fußballposition ein paar Meter vorm Netz ist. Wenn ich es jetzt philosophisch angehe, könnte man auch sagen weil sie Halt suchen, Begrenzung und ein (soziales) Netz, Freunde, oder etwas, das sie [...]
Heute ist tatsächlich der Welttag der Ergotherapie – also für uns Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sozusagen ein halber Feiertag. Wer noch nicht so genau weiß, was man damit anfangen könnte, dem stehen noch zahlreiche Möglichkeiten offen, zwei davon seien kurz erwähnt… Bis heute Abend laufen noch die Vorträge der OT24VX – einer webbasierten Vortragsreihe, an der [...]
Die tägliche Therapieeinheit mit der elektrischen Zahnbürste, wenn das nicht alltagsnah ist… Ohne mich jetzt als Zahnputztante aufspielen zu wollen, möchte ich doch mal ein Plädoyer auf die Wichtigkeit des Zähneputzens aus ergotherapeutischer Sicht halten. Ist denn die Frage nach der täglichen Mundhygiene bei meinen Kolleginnen und Kollegen ein fixer Bestandteil der Befragung/Befundung? Wenn nicht, [...]
William war immer schon ein Liebhaber des Ozeans (je kälter das Wasser und je höher die Wellen, umso besser), die letzten Sommer verbrachte er jedes Wochenende am Strand in Rhode Island. Schnell war klar, auch dieses Jahr soll sich das nicht ändern. Um uns allen jedoch permanentes Be- und Entladen des Wagens, wahnwitzige Autofahrten und schier endlose Verkehrsstaus (vor allem rund um New York City) zu ersparen, hat sich die Familie über die Sommermonate ein Haus im Westen des Ministaates gemietet.
Einleitung Es handelt sich um ein hypothetisches Modell, das sämtliche Informationen rundum ein Problemfeld sammelt und vermutete Zusammenhänge zwischen Schwierigkeiten, ihren Bedingungen und ihren Konsequenzen aufzeigt. Die Basis des S-O-R-K-C-Schemas schufen Kanfer und Saslow. Das S-O-R-K-C -Schema (auch SORK- oder SORKC-Modell genannt) dient einerseits zur guten Organisation bzw. zum Ordnen von Informationen rundum Verhaltensauffälligkeiten, andererseits [...]
„Die Händigkeit beschreibt das Phänomen, dass Menschen für feinmotorische Tätigkeiten konsistent eine Hand bevorzugen, die so genannte dominante Hand.“ Bis sich diese besagte dominante Hand mehr oder weniger „entwickelt“ hat, kann es oft einige Kinderjahre dauern. Fest steht, dass nicht fest steht [...]
Wenn sich interessante Gespräche mit interessanten Personen spontan und kurzfristig ergeben, bin ich immer hoch erfreut – und viel Grund zur Freude gab es im Februar 2011, als ich mich – anlässlich einer Fortbildung in Wien zum Thema COPM – ausführlich mit Ellen Romein unterhalten konnte. Sie hat nicht nur eine beeindruckende Vita vorzuweisen, sondern [...]
Ergotherapeutische Gruppenaktivitäten sind für mich gelegentlich ein zweischneidiges Schwert…wobei es eigentlich irrelevant ist, ob ich an die Gruppen zurückdenke an denen ich während des Studiums als Praktikant teilgenommen habe (z.B. Rückenschule im Fachbereich Orthopädie oder Handfunktionsgruppen in der Rehabilitation von neurologischen Klientinnen und Klienten), oder er sich um Gruppen handelt, die ich selbst in meiner [...]
Xiapex ist ein Medikament, das seit Frühling 2011 in Österreich zugelassen ist. Dieses Medikament wird beim Mb. Dupuytren eingesetzt, und stellt eine Behandlungsvariante ohne operativen Eingriff dar. Bei dem Medikament handelt es sich um eine mikrobielle Kollagenase aus dem Clostridium histolyticum, Xiapex wirkt also auf kollagene Fasern. Nach ärztlicher Untersuchung wird das Medikament in den [...]
Während der ersten Woche meines Aufenthaltes bei der Gastfamilie wurde mir eine Mappe mit diversen Lern- und Nachschlagmaterialien überreicht. In ihr befanden sich eine Kurzzusammenfassung von Williams bisheriger Entwicklung, Zusammenfassungen vorangegangener Teammeetings, Themen- und Spielvorschläge für eventuelle Spielraumeinheiten und auch ein Überblick über die Son Rise-Grundprinzipien.
Im Bereich der Kontraktionsformen der Muskulatur stößt man immer wieder auf zahlreiche Erklärungen, Definitionen und Auflistungen, die jedoch meist nur theoretisch und wenig relevant wirken. Teilweise bin ich bei Recherchen im Netz auch auf widersprüchliche Aussagen gestoßen, die in diesem Bereich nur für noch mehr Verwirrung sorgen. Die Standarderklärung der verschiedenen Kontraktionsformen, kann auf Wikipedia [...]
Angela Nacke schreibt nicht nur Bücher und Buchkapitel, gibt Interviews (Update 27.11.2011: das PDF ist leider nicht mehr verfügbar) und ist als Ergotherapeutin tätig, sondern gründete auch 1997 ein Ergotherapie-Fortbildungszentrum in Jona, das einen klaren Fokus auf die pädiatrische Ergotherapie legt. So weit, so gut, um Fortbildungen soll es in diesem Beitrag allerdings nicht gehen, [...]
Herr X. arbeitet am Bau, am 6.12. verletzt er sich mit einer Stichsäge am linken Zeigefinger, nach einem primären Erhaltungsversuch wird dieser nach drei Tagen knapp unter dem Mittelgelenk amputiert, die Nachbehandlung erfolgt mittels Schmerzmedikation. Am 4.1. kommt der Patient durch Zuweisung des Hausarztes wieder in die Ambulanz des, den Unfall erstversorgenden Krankenhauses...
Dein Tonfeld, das unbekannte Wesen…die Arbeit am Tonfeld® – in der Regel das Betätigungsfeld von Lebens- und Sozialberatern und –beraterinnen – lässt sich auch ergotherapeutisch anwenden, mit anderem Hintergrund und aus anderem Blickwinkel. Passend zur Thematik gibt es zusätzlich einen, bereits erschienen, Bericht über einen Selbsterfahrungsworkshop am Tonfeld nachzulesen. Im Gespräch mit Christine Ofner, die [...]
Teammeetings finden einmal monatlich statt und ebenso oft kommt ein Son-Rise-Trainer zur Familie nach Hause um ein Wochenende lang mit William zu „spielen“ und im Nachhinein Fragen zum momentanen Entwicklungsstand und der empfohlenen Interventionsmöglichkeiten zu beantworten. Nach jeder Therapieeinheit wird vom jeweiligen „Spielgefährten“ ein Fragebogen zum Verlauf der Session ausgefüllt, dies dient der Dokumentation.
Eine Gipsmaske anzufertigen ist eine einfache und bekannte Methode, viele kennen es vielleicht von der Schule oder einem Seminar. In der Ergotherapieausbildung hatten wir es nicht, dennoch baue ich es immer öfter in der Therapie ein, weil es multiple Aspekte anspricht. Der Materialaufwand ist gering, benötigt werden Gipsbinden (aus dem Bastelgeschäft oder der Apotheke), eine [...]
Einleitung Die Messung der Zweipunktdiskriminationsfähigkeit als Teilkomponente der Oberflächensensibilität ist ein Standardmessverfahren in der orthopädischen Ergotherapie und teilweise auch in anderen Fachbereichen. Der Begriff „Zweipunktdiskrimination“ bezeichnet das Auflösungsvermögen der Hautoberfläche bei Berührungsreizen, d.h. die Wahrnehmungsfähigkeit der Haut bei synchroner Stimulation bezüglich des Vorliegens eines oder zweier taktiler Stimuli. Das Auflösungsvermögen der Haut ist abhängig von [...]
Man möchte meinen, dass sich die Geburtsstätte eines Therapieprogramms in einer renommierten therapeutischen Institution, einer legendären Universitätsklinik oder im privaten Kreis von populären Professoren, mit Unmengen von Zertifikaten und Auszeichnungen als stille Augenzeugen des Momentes, neugierig von den Wänden glotzend, befindet. Diese Umstände mögen eventuell auf diverse Verfahren zutreffen, nicht jedoch auf das Son-Rise-Programm.
Passend zum Artikel „DTVP-2 und FEW-2: Überprüfung der visuellen Wahrnehmung in der Pädiatrie“ folgt an dieser Stelle nun eine kurze Einführung in die unterschiedlichen Bereiche der visuellen Wahrnehmung. Visuelle Wahrnehmung ist die Fähigkeit, visuelle Reize zu erkennen, zu unterscheiden und sie durch Vergleichen mit früheren Erfahrungen zu interpretieren. Die Interpretation des visuellen Reizes erfolgt im [...]
Besser spät als nie – gelegentlich überholt einen allerdings die Zeit, ganz weit links und ganz schnell. Ursprünglich war dieser Podcast als Ausgabe #005 geplant (wie von mir in der Einleitung auch noch explizit erwähnt), aufgrund meines sehr podcastproduktiven Schweden Aufenthalts im Sommer 2010 ist die ganze Zeitlinie allerdings ein wenig durcheinander gekommen – zum [...]
Drei Tage Fortbildung zum Thema COPM, namentlich ein Praxiskurs für alle Fachbereiche, mit Ellen Romein als Referentin sind vorbei – Zeit eine kurze Zusammenfassung online zu stellen, zu den Einzelthemen wird es in nächster Zeit noch den einen oder anderen Artikel geben. Im Vorfeld der Fortbildung habe ich mit Ellen einen Podcast aufgenommen, der vorwiegend [...]
Im Laufe von ca. 90 Minuten versuche ich, im ausufernden Gespräch mit Anne G. Fisher ihren bisherigen Werdegang zu beleuchten (was sich angesichts der langen Zeit, die sie bereits als Ergotherapeutin tätig ist, nicht so ganz einfach gestaltet), Einblicke in ihre Forschungsarbeit zu vermitteln, das AMPS kurz darzustellen und die Wichtigkeit des Begriffes „Aktivität“ sowie die adäquate Zielsetzung im ergotherapeutischen Prozess zu definieren. Als gesprächstechnische Nebenschauplätze dienen unter anderem die Sensorische Integrationstherapie, kognitive Trainingsprogramme, OTIPM, der SIPT-Test und funktionsbezogene ergotherapeutische Interventionen.
In dieser Diplomarbeit dreht sich alles um den sinnvollen und therapeutischen Einsatz von Zauberkunststücken in der Therapie. Dabei wurde diese Methode aus drei unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet: Erstens aus der Objektiven mit Hilfe eines standardisierten Tests, zweitens aus der Sicht eines Therapeuten und zu guter Letzt wurde auch noch versucht die Ansicht der Patienten mit Unterstützung eines Fragebogens einzufangen. Ziel war es damit folgende Forschungsfragen zu beantworten...
Nach der allgemeinen Einführung zu Konzept und Anwendungsgebieten des K-Tapings, geht es heute ein bisschen konkreter weiter: Diese persönliche Erfahrung beginnt mit einer Einführungsstunde im Bogenschießen. Rasch stellte sich heraus, dass ich keine Medaille gewinnen würde. In der linken Hand, gestreckt vom Körper, wird der Bogen gehalten. Mit der rechten Hand wird der Pfeil eingelegt [...]
Anfang des Jahres besuchte ich die K – Taping Kurse (Grundkurs und Lymphtaping) der K- Taping Academy. Während des Kurses konnte ich die Wirkung der verschiedenen Anlagen an mir und den anderen Teilnehmern (aus den verschiedensten medizinischen Bereichen) erfahren und verfolgen. Nach den absolvierten Kursen „klebte“ ich Familie und Freunde und in weiterer Folge wurde [...]
Es kommt zum Funktionsausfall der Streckfähigkeit im Grundgelenk, wobei die Streckung im Mittel- und Endgelenk durch die intakt gebliebenen Sehnen der Handbinnenmuskulatur erhalten bleibt. Bei zusätzlicher Verletzung der seitlichen Streckerhaube kommt es zum Abweichen der Strecksehne in Richtung der unverletzten Seite, da der Zug des intertendinösen Gewebes auf die Streckseite von der gesunden Seite her überwiegt. Dadurch gleiten die Strecksehnen nicht mehr über die Mitte des Mittelhand-kopfes, sondern es kommt zu einer Ulnar- oder Radialduktion mit resultieren-dem Streckdefizit. Die Therapie besteht bei offenen Verletzungen in der primären Versorgung immer operativ durch U-Nähte mit 4/0 atraumatischem, monofilen Faden.
Definition Als „Posturale Kontrolle“ wird das Vermögen des menschlichen Körpers bezeichnet, unter dem Einfluss der Schwerkraft eine aufrechte Körperposition beizubehalten. Die posturale Kontrolle basiert auf der zentralnervösen Verarbeitung von Wahrnehmungen des Vestibularorgans, des visuellen Systems, der Propriozeptoren und der Exterozeption, sowie auf der mentalen Vorwegnahme zukünftiger Bewegungsabläufe (Antizipation) und wird durch an die jeweilige Situation [...]
„Kinderleicht und bärenstark“ ist ein Projekt welches in einem Hort in Klagenfurt vier Monate lang - mit Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren - von Studierenden der Akademie für den ergotherapeutischen Dienst des Landes Kärnten durchgeführt wurde.
Am 24. September 2010 wurde von der Landesgruppe Kärnten des Berufsverbandes Österreichischer Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ein Vortragsabend mit fünf Impulsreferaten zum allgemeinen Themenschwerpunkt „Geriatrie“ in Klagenfurt veranstaltet. Als Referentinnen und Referenten fungierten Prim. Dr. Georg Pinter (Abt. für Geriatrie, Klagenfurt), Dr. Hans Lauchart (Facharzt für Neurologie), Angelika Mitterbacher (Ergotherapeutin), Christoph Oratsch (Physiotherapeut) und Dr. Ines [...]
Vorschlag für eine standardisierte, ergotherapeutische, dynamische Nachbehandlung von operativ versorgten Beugesehnenverletzungen mittels HILEI-Schiene, erarbeitet im Sommer 2010 mit Unterstützung von Nora Schmoly, Ergotherapiestudentin im Abschlussjahr an der Akademie für den ergotherapeutischen Dienst in Klagenfurt. 1. – 3. postoperativer Tag Anfertigung und Anlage einer HILEI-Schiene, Tragedauer 6 Wochen Aufklärung bezüglich: Sehnenheilung Umgang mit der operierten Hand [...]
Gute Gelegenheiten soll man nützen, heißt es. Das habe ich getan, und die Möglichkeit eines Gesprächs mit Birgitta Bernspång während meines Aufenthaltes in Schweden zur Aufnahme dieses Podcasts genutzt. Birgitta leitet die Fakultät für Ergotherapie an der Universität von Umeå/Schweden, an der sie auch als Professorin für Ergotherapie tätig ist, nebenbei ist sie Chefredakteurin des [...]
Unmittelbare, aktive Bewegung verletzter Finger durch Patientinnen und Patienten nach operativer Versorgung von Beugesehnenverletzungen - ein Ding der Unmöglichkeit? Ganz und gar nicht, in diesem Podcast wird mit mehreren Gesprächspartnern unter einem multidisziplinären Blickwinkel über das Konzept der "Active-Place-and-Hold"-Nachbehandlung von Beugesehnenverletzungen gesprochen. Zu Wort kommen Aleksandra McGrath (Handchirurgin), Agneta Carlsson (Ergotherapeutin) und Elanor Edin (Physiotherapeutin), grundsätzliche Überlegungen, Operationstechniken und die Nachbehandlung aus ergotherapeutischer und physiotherapeutischer Sicht werden ausführlich dargestellt und diskutiert. Viel Spaß beim Anhören!
Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die geschichtliche Entwicklung in der Behandlung von Beugesehnenverletzungen mit dem Fokus auf Sehnennahttechniken und Nachbehandlungsverfahren. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vorstellung des Active-Place-and-Hold-Konzepts zur Nachbehandlung, wie es an der Universitätsklinik von Umeå/Schweden durchgeführt wird. Ausführliche Literaturverweise zur aktuellen Studienlage, ein englischsprachiger Podcast zum Thema, sowie herunterladbare Dokumente zur Schienenanfertigung und zur Information von Patientinnen und Patienten runden das Informationsangebot ab.
Subluxation - “Jeder kennt sie, jeder hasst sie“ „Eine Subluxation bezeichnet eine unvollständige Ausrenkung eines Gelenks, wobei der Gelenkkopf sich noch teilweise in der Gelenkspfanne befindet.“ Bezogen auf die obere Extremität bedeutet dies eine Fehlstellung des Humeruskopfes in Bezug zur Pfanne. Dieses Phänomen zeigt sich bei 80% aller Patienten mit einer Hemiplegie in der Frühphase. [...]
ICF, ICF, da war doch noch was…ach ja, die International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO…wozu soll das denn eigentlich gut sein? Einleitend sei noch erwähnt, dass ich hier ausschließlich die Erfahrungen einen Hospitationstages im Gailtal-Klinikum Hermagor (eine Klinik, die neurorehabilitative Angebote in Kärnten zu Verfügung stellt) wiedergebe, i.R. meines aktuellen Praktikums wurde [...]
Einleitung Seit über 10 Jahren arbeite ich als Ergotherapeutin mit traumatischen Handverletzungen aller Art. Ich arbeite mit Menschen, welche mit den Fingern in Holzspalter oder Kreissägen geraten, ich behandle Messerschleifer nach Durchtrennung mehrerer Strecksehnen oder Bauarbeiter, welche sich die Finger zwischen Ladefläche und Ladegut zertrümmern. Hausfrauen, die sich beim Fensterputzen den N. Medianus durchtrennen oder [...]
Aufgrund von recht hohem Arbeitsaufkommen meinerseits (immer diese Ausreden) gab’s jetzt eine etwas längere Podcast-Pause, aber die letzte Aufnahme ist im Kasten, und somit steht die vierte Ausgabe des handlungs:plan-Podcast ab sofort online. Mein Gesprächspartner ist diesmal ET Harald Hornaus, tätig an der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des Kindes und Jugendlichen am LKH Klagenfurt. [...]
Jetzt wird’s aber wieder tüchtig schwierig – und wieder einmal lerne ich die Tätigkeit des Bloggens als Verarbeitungskatalysator und Reflexionsinstrument zu schätzen. Eines gleich vorneweg: ich bin mit den theoretischen Hintergründen nicht wirklich vertraut, die Grundlagenforschung, die der Methode zugrundeliegt, ist mir großteils unbekannt. Informationen die ich zu diesem Thema hier publiziere sind der Homepage [...]
Schön, schön – es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt gibt’s auch ergotherapeutisch wieder mal was Neues, und zwar ein PDF mit Fotoserie, dass die Anfertigung einer dynamischen Kleinertschiene zur Lagerung und Beübung bei einer komplexen Sehnenverletzung darstellt. Wie auch beim letzten Mal wurde die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Bilder in dieser Form durch den [...]
23. Dezember 2011
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