Damit das ganze Ding noch in eine gewisse Form gegossen wird, habe ich versucht ein paar Eckdaten des Aufenthalts in nette Zahlenspielereien zu verpacken – zwecks Veranschaulichung und Nachvollziehbarkeit, es waren schließlich doch acht Wochen, und mit so einem Zeitraum lässt sich nett herumspielen, außerdem ist es zu selbstreflektiven Zwecken (Wie hoch sind meine Schulden jetzt eigentlich wirklich? Werde ich das jemals alles zurückzahlen können? Muss ich…verhungern?) auch ganz nützlich…alsdann:

  • 4.230 km An- und Abreise
  • ca. 400 km Wegstrecke rund um Umeå in Västerbotten – zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Auto und mit dem Bus
  • 480 zu Fuß bewältigte Stockwerke im Krankenhaus – tatsächlich waren es mehr, aber ich habe nur mit 12 Stockwerken pro Tag kalkuliert, meist waren es achtzehn
  • 2 Schwimmversuche…
  • 34 Wanderkilometer
  • 320 geleistete Praktikumsstunden
  • 72 abgehaltene Fika’s – ich wusste schon immer, im Kaffeetrinken bin ich wirklich gut…
  • 3.060 MinutenDue South“, das entspricht 51 Stunden…Thank you kindly, kann ich da nur sagen…
  • 84 Stunden sind (bei vorsichtiger Kalkulation) in das Verfassen der Einzeltexte des Praktikumsberichtes geflossen – Audiobearbeitung, Hintergrundarbeiten sowie E-Mail-Verkehr sind darin nicht enthalten…
  • 37.000 Wörter auf knapp 100 Seiten wird die Zusammenfassung des Praktikumsberichts groß sein – fast vier Bachelorarbeiten…
  • 210 Minuten Audiomaterial – verteilt auf drei Podcasts – wurden aufgenommen…und verarbeitet
  • 1.344 Stunden Onlinezeit – natürlich bin ich nicht die ganze Zeit vor dem Rechner gehockt – aber im Prinzip…
  • 180 Tweets – die meisten davon, um Änderungen am Blog anzukündigen
  • Über 6.000 Zugriffe auf die Website des handlungs:plan, über 500 im Wochendurchschnitt – sensationell, danke an alle Leserinnen und Leser!
  • 2.350 Euro Gesamtkosten – inklusive An- und Abreise, Essen, Wohnung, Transport, Souvenirs und all dem anderen Pipapo, bei frugaler

Lebensweise. Ganz billig war der Aufenthalt also nicht, aber damit habe ich ohnehin gerechnet. An dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender, die einen Beitrag zu meinem Aufenthalt geleistet haben!

Nochmals danke an alle die mitgelesen haben, mir hat das Schreiben viel Spaß gemacht – aber ich freue mich auch schon sehr darauf nicht mehr jeden Tag stundenlang vor dem Rechner zu sitzen. Wenn euch die Seite des handlungs:plan gefällt, und ihr beim Lesen Spaß hattet, empfehlt uns doch weiter, wir freuen uns immer über Leserinnen, Leser, Kommentare, Anregungen und E-Mails…