Ein kurzes Informationshäppchen für alle Lernenden, die zusätzlicher visueller Unterstützung nicht abgeneigt sind: google-Labs stellt sozusagen ein google-Earth des menschlichen Körpers bereit, in dem man sich verschiedene Schichten und Strukturen – wahlweise mit eingeblendeten Benennungen – stufenlos zoombar ansehen kann. Die notwendige anatomische Genauigkeit wird zwar nicht erreicht, dennoch kann das Werkzeug zum Visualisieren von strukturellen und räumlichen Zusammenhängen recht nützlich sein.

Der Body-Browser läuft in einem Web-Browser, wenn dieser WebGL-fähig ist – und das ist bei Browsern mit Serienreife zurzeit offenbar noch nicht der Fall, aber es gibt ja Betaversionen oder sogenannte „nightly builds“ der gängigen Browser. Der Body-Browser lässt sich in diesen Softwareumgebungen einfach per Link aufrufen, ich habe mit dem Canary-Build von Chrome getestet – Links zu den Browsern und zum Body-Browser findet ihr im Anschluss…viel Spaß beim Stöbern!

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