Heute ist tatsächlich der Welttag der Ergotherapie – also für uns Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sozusagen ein halber Feiertag. Wer noch nicht so genau weiß, was man damit anfangen könnte, dem stehen noch zahlreiche Möglichkeiten offen, zwei davon seien kurz erwähnt…

  • Für diejenigen, die lieber lesen als hören: die Blogparade von Linda Hamiltons Blog ist mittlerweile auch online, es gibt fast dreißig (!) Beiträge rund um das Feld Ergotherapie nachzulesen, sehr schön, das wird mich noch ein paar Tage beschäftigen – auch hierfür eine klare Klickempfehlung.

Aber darum soll’s heute eigentlich nicht gehen – vielmehr möchte ich anlässlich des heutigen Tages ein Filmprojekt von zwei Studierenden des Studiengangs Journalismus und Public Relations der FH Joanneum in der Steiermark vorstellen, das mich nachhaltig beeindruckt hat: Matthias Alber und Helena Zottmann haben sich mit dem Thema „Wie soll man einfach erklären, was die Ergotherapie eigentlich tut?“ beschäftigt und zu diesem Thema ein Video in Stop-Motion-Technik gedreht, das nicht nur sehr stilsicher ist, sondern auch die wichtigsten Informationen rund um unseren Beruf sehr einprägsam und leicht verständlich darstellt. Ich habe das Video z.B. in einem Gruppensetting verwendet, um unseren Beruf meinen Klientinnen vorzustellen, und danach gab es kaum noch Fragen…

Das Video könnt ihr auch im Downloadbereich des handlungs:plan herunterladen, es ist unter einer Creative-Commons-Lizenz lizensiert, kann also unter Namensnennung der Urheber weiterverbreitet werden. Obwohl es aus Österreich ist, hat es Silke Jäger zuerst gefunden, schändlich eigentlich…

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen Welttag der Ergotherapie!

Update 23.11.2011: Helena hat übrigens auch einen eigenen YouTube-Kanal, auf dem sie ihre anderen Arbeiten vorstellt, und ein Blog mit Lesestoff existiert ebenfalls – auf dem  sich unter anderem dieser interessante Artikel mit Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte des obigen Videos findet…schaut doch mal vorbei!